Samstag, 18. August 2007

Colorado - Unsere Reise nach Süden

Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Dame gibt es jetzt gaaanz viele Bilder.

Black Canyon Of The Gunnison National Park



Ausblick auf den Canyon am Visitorcenter

Nach dem Picknick machten wir uns zum Wandern bereit

Den hier hätte ich am liebsten eingesackt, einen Eastern Collard Lizard.
Fotoshooting am Ende des Weges. Der Felsen auf dem letzten Foto nennt sich Painted Wall.

Nachdem wir oben entlang gekommen waren, wollten wir natürlich auch ins Tal, ans Wasser. Unterwegs entdeckten wir noch ein Stück Geschichte: Durch den Canyon fuhr damals die Eisenbahn, eine Erinnerung an den Wilden Westen. Unten angekommen ist Volker dann Baden gegangen, trotz Stromschnellen.

Gunnison Gorge


Am nächsten Tag machten wir uns zur Gunnison Gorge auf. Wieder eine total andere Landschaft. Dirtroad , karg und erinnerte mich etwas an Death Valley.
Auf der Karte könnt ihr sehen wo wir waren und wo wir hinwollten (zoomen)
Es waren 7 Meilen bis zum Beginn des Wanderweges, und wie man sieht war das Befahren mit einem normalen PKW nicht ratsam. Nicht empfohlen heisst aber auch, dass es nicht verboten ist ...

Nach ein paar Meilen mussten wir dann aber doch einsehen, dass wir mit unserem Töffi nicht weiterkommen. Der Weg wurde stellenweise so geröllig, dass selbst Volker Angst um unseren Mietwagen bekam. Leider hatten wir nicht auf den Meilenstand geguckt, und wussten somit nicht, wie weit es noch bis zum Trailhead ist, aber man konnte ja mal zu Fuß einen Blick werfen. Während wir also in unsere Wanderschuhe schlüpften, vernahmen wir plötzlich Getrappel und um die Ecke galoppierten Mulis auf uns zu.
Bis zur Gorge haben wir es dann leider nicht geschafft, es waren noch zwei Meilen bis zum Trailhead und dann nochmal 2.5 bis zur Gorge (wie uns später ein anderes Besucherpaar mitteilte) - schade, aber es war einfach zu warm für einen so langen Weg.

Wir machten uns also auf den Rückweg. Unterwegs gab es noch eine Bisonfarm zu besuchen. Der Gestank dieser Riesen ist furchtbar.

Blue Mesa


Am letzten Tag stand Erholen in der Blue Mesa Recreational Area an. Blue, weil es wirklich bei gutem Wetter herrlich blau erscheint, und Mesa ist span. für Tisch/Tafel oder Hochebene, womit die abgeflachten Hügel gemeint sind. Leider zog ein Gewitter mit Schauer auf, und somit kehrten wir, nach dem Besuch der drei Staudämme, bereits an der Marina wieder um.

5 Comments:

At 7:50 PM, Anonymous Anonym said...

Danke :-)

 
At 9:50 PM, Anonymous Anonym said...

Kommt noch was :)

 
At 5:32 AM, Anonymous Anonym said...

Die Eisenbahn stand schon vor 25 Jahren an der gleichen Stelle, ist auch noch genau so gut erhalten. Ist schon Klasse, da kommen viele alte Erinnerungen wieder.

 
At 11:50 AM, Anonymous Anonym said...

Hey Schwesterchen, wie schön auch mal von Dir zu lesen! *freu*
Ich glaube, ihr müsst doch nochmal eine Rundreise durch die USA machen, Erinnerungen müssen ab und zu mal aufgefrischt werden :)

 
At 8:52 AM, Anonymous Anonym said...

Das mit den Bisons ist echt ne stinkige Angelegenheit. Ich war in Quebec in einem Wildpark und man hat sie schon von weitem "erschnüffelt" Puh, Nase zuhalten, Atem anhalten und im Sturmschritt vorbei.

 

Kommentar veröffentlichen

<< Home