Los geht's in 2012
Wir hoffen ihr seid alle gut in 2012 gerutscht, habt das aber bitte nicht wörtlich genommen, und seid nun voller Tatendrang in den ersten Monat des Neuen Jahres gestartet. Von unserer Seite wünschen wir euch ein gesundes und glückliches Jahr 2012.
Wie bereits erwähnt, verbrachten wir den Jahreswechsel in Florida bei unseren Freunden Joe und Anastasiya.
Am 30.12. ging es früh morgens von McAllen per Allegiance Airline los, Direktflug nach Sanford/Orlando, von dort mit dem Mietwagen ab nach Gainesville, nur kurz unterbrochen durch einen Stop bei Aldi in Ocala (wann haben wir schonmal die Gelegenheit Aldi zu besuchen und uns mit Leckerchens einzudecken? ;)). Wenn ich mich recht erinnere, waren wir dann gegen späten Nachmittag angekommen.
Wir waren allerdings nicht die einzig erwarteten Gäste. Frank hatte es im September so gut gefallen, dass er auch einen Flug gebucht hatte. Ich beginne somit meinen Bericht mit unserem Besuch im September letzten Jahres.
September 2011
Wenn es sich einrichten lässt, besucht Volker gern mal seine alte Arbeitsstelle. Wie praktisch, wenn man(n) das mit einer Konferenz zusammenlegen kann, und man trifft etliche bekannte Gesichter wieder. In diesem Fall Frank, der jetzt am CALTECH ist, aber ursprünglich aus der Hannovergruppe stammt. Somit waren wir zu fünft.
Mit Joes Boot, der motorisierten Nussschale, ging es also los, aber da meine kleine Kamera unterwegs gestorben ist, gibt es leider kaum Bilder.Nicht weit weg von Gainesville gibt es jede Menge Seen und Flüsse. Wir packten unser Picknick und zuckelten los.
Nett, so ein Haus am See, oder?
Zypressen, soweit das Auge reicht
Wir haben Slalomfahren zwischen den Bäumen geübt :)
Frank genoss die Tour, besonders als er später auch noch das Boot steuern durfte :)
Der Geier war nicht so erbaut von uns, er war gerade beim Mittagessen gestört worden
Joe hat eine Lieblingsbeschäftigung - an Autos basteln. Sein letztes Projekt ist dieser schicke Ford Model T, den gern zum Laufen bringen wollte. Er gehört seinem Freund Jay, der alles mögliche sammelt, unter anderem auch Autos.An einem Abend schaffte Joe es tatsächlich, und wir kurvten eine große Runde um den Block. Supergenial! Kurz vor der Haustür blieben wir dann leider liegen, schafften es aber nocheinmal den Wagen anzulassen und in die Garage zu fahren. Joe erzählte uns später, dass er es danach nie mehr geschafft hat den Wagen richtig zum Laufen zu bringen. Jetzt steht er wieder im Hangar und bekommt vermutlich einen Elektromotor. Welch Verbrechen!
Und da es ein Arbeitsbesuch war, gehörte auch das Beisitzen bei Kates Verteidigung dazu.
Die frisch gebackene Doktorantin Katherine. Traditionsmäßig gab es eine Feier und dazu gehört auch das signieren einer Champagnerflasche.Unser Aufenthalt war dieses Mal kurz, und viel Freizeit blieb auch nicht, aber es war trotzdem schön.
Dezember 2011
Am ersten Abend passierte nicht viel. Wir warteten auf Frank, und um uns die Zeit zu vertreiben, fuhren wir zum North Florida Regional Medical Center. Das Krankenhaus hat einen großen See, welcher jedes Jahr mit tausenden von Lichtern geschmückt und mit Musik synchronisiert wird.


Spät am Abend trudelte Frank dann ein.
Ich werte diesen Urlaub somit als (Schlaf-) Kur.
Tja, und mit allen versammelt ging es an die Schlafeckenverteilung. Letztes Mal war Joe dabei sein Schlafzimmer und Bad zu komplett zu renovieren, da hieß es im Flur auf der Matratze schlafen, Frank auf dem Sofa; dieses Mal war es ähnlich, nur pusteten wir unsere Matratze im - immer noch - unrenovierten Schlafzimmer auf. Schlafen auf der Baustelle, gestört hat es keinen :-D Warum ich das erwähne? Wir waren einfach froh mal wieder pennen zu können. Mit einem nöligen Tiger, der ab 4 Uhr morgens Randale macht, bekommt man keine wirkliche Nachtruhe.
Die ersten zwei Tage habe ich es geschafft bis abends um 18 Uhr wachzubleiben, bevor ich in einen, wenn auch zeitweilig unterbrochenen, Komaschlaf bis zum nächsten Morgen um 10 Uhr gefallen bin. Schlafentzug plus Erkältung - nicht gut. Die Jungs haben sich köstlich amüsiert.Ich werte diesen Urlaub somit als (Schlaf-) Kur.
Silvesterabend bei Joe:
Joe hatte sich wieder einiges einfallen lassen, um uns Gainesville und Umgebung neu entdecken zu lassen. Ich dachte wirklich, wir hätten in unseren 6 Jahren Florida viel gesehen, aber offensichtlich nicht genug.
Wie oft waren wir in an irgendeiner Quelle oder in einem Park? Ich kann es kaum zählen. Wie oft haben wir Manatees gesehen? Oft .... aber mit ihnen im Wasser geplanscht hatten wir noch nie.
Joe organisierte somit einen Trip nach Crystal River.
Wie oft waren wir in an irgendeiner Quelle oder in einem Park? Ich kann es kaum zählen. Wie oft haben wir Manatees gesehen? Oft .... aber mit ihnen im Wasser geplanscht hatten wir noch nie.
Joe organisierte somit einen Trip nach Crystal River.
Das Wasser hat zwar sowas wie 21°C, aber Tee zum Aufwärmen tat gut ...
... bevor es zur nächsten Schwimmplattform ging
... bevor es zur nächsten Schwimmplattform ging Woran erinnert mich jetzt dieses Foto? Hm .... Titanic?
Oder doch an Joe und Ana?
Ein paar Bilder von Dingen, die so zwischendurch stattfanden.
Oder doch an Joe und Ana?
Ein paar Bilder von Dingen, die so zwischendurch stattfanden.Frank schob für eine Bewerbung noch schnell eine Nachtschicht ein.
Eine weitere Nachtschicht, dieses Mal mit uns zusammen, folgte den Abend vor seinem Abflug. Bis morgens um 5 Uhr haben wir gesessen und gequatscht, dann machte er sich auf den Weg nach Orlando. Uns blieben noch zwei weitere Tage, und auch dafür hatte Joe etwas geplant.
In Williston gibt es eine Höhle mit dem schönen Namen Devil's Den.
Hier ist ein Link dazu: Klick hier
Schaut euch die Bilder/Videos an, Video 2 auf der Webseite gibt den besten Überblick. Volker und Joe sind den Tag nur geschnorchelt, nicht getaucht, aber ich denke, es war nicht der letzte Besuch in Devil's Den für die Beiden.
Hier ist ein Link dazu: Klick hier
Immer noch warm eingepackt, übernahm ich das Fotografieren. Mit unserer neuen kleinen Canon muss ich mich aber erst anfreunden. Ich habe x Bilder gemacht, und mindestens 70% gelöscht, weil alles verschwommen war. Sie ist ziemlich kompliziert - für eine Taschenkamera.
Joe wäre gern in die Höhle abgetaucht
Und auch dieses Mal gab es heißen Tee



Was darf zu jedem Abschluss nicht fehlen, wenn man schon mal in Orlando ist? Genau, unsere Runde Minigolf und ein Besuch in Vito's Steakhouse. Hier die Bilder von Dezember.
Das ist Doctor Bob, er wohnt in Palm Coast und kommt gelegendlich vorbei. Bob arbeitet im Krankenhaus als Anästhesist.
Tja, und das ist die Runde vereint.
Bis zum nächsten Mal, hoffentlich in absehbarer Zeit.
Ende des Monats geht es wieder für 4 Tage nach New York.
Bis zum nächsten Mal, hoffentlich in absehbarer Zeit.
Ende des Monats geht es wieder für 4 Tage nach New York.








































1 Comments:
die seekühe sind ja süß , ich hatte natürlich an seelöwen gedacht - ameise
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