Monterrey/Mexiko
Vom 19.11.- 22.11. fuhren wir also mit Mario und Lidia nach Monterrey/Mexico. Für die Männer war es sowas wie die Werbetrommel für die Uni rühren, für uns Frauen ein kleiner Urlaub.
Wenn ich bedenke, dass ich erst gar nicht mitwollte, bin ich jetzt doch ganz froh meine Meinung geändert zu haben. Das war aber auch mal wieder nur dank meiner Familie möglich. Ohne Petsitter wäre ich nicht gefahren, aber so konnten Sigrid und Harry auf unseren Kleinen aufpasen und ich musste mir keine Sorgen machen.
Mario und Lidia holten uns also wie abgesprochen ab und los ging es nach Reynosa, wo wir nach Mexiko überquerten. Reynosa hat ein paar Vorteile gegenüber Matamoros:
Zum Einen ist es der direkteste Weg nach Monterrey und zum Anderen ist es relativ stressfrei. Wenn man nach Mexiko möchte, gibt es ein paar Dinge die man wissen sollte, z.B. das man sein Auto importieren muss, eine Versicherung für sein Fahrzeug braucht nd ein Visa benötigt, wenn man sich mehr als 25 Km von der Grenze entfernen möchte. Das bedeutet also Papierkram. Wir hatten Glück, und es ging eigentlich alles reibungslos. Ich weiss nicht, wie teuer ein Autoimport ist, aber das 7 Tage Visa kostet nichts. Nachdem diese Hürde genommen war fuhren wir also Richtung Monterrey. Der Weg ist eigentlich gar nicht so lang, aber man muss durch diverseste Toll-Stations (die für ihren lumpigen Highway eine Menge Geld verlangen) und somit erreichten wir unser Ziel doch erst gegen 6 pm.
Monterrey ist eine Millionenstadt, die drittgrößte Mexikos, nett eingenestelt zwischen Bergketten. Volker und ich waren sofort angetan, lieben wir doch nichts mehr als Landschaft, und dazu gehören nunmal Berge (man kann dort bestimmt prima wandern ...). Unser Hotel lag im Kernteil der Stadt, somit konnten wir gut zu Fuß die Gegend erkunden. Autofahren möchte man dort nicht wirklich, es sei denn, man ist es schon gewohnt.
An unserem ersten Abend fanden wir ein nettes Restaurant mit sehr einladendem Ambiente, das Novum. Sehr, sehr empfehlenswert. So einen guten Service habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehabt und das Essen war durch die Bank weg lecker. Das Personal hatte gute Weinkenntnisse und Empfehlungen konnte man durchaus trauen. Auf soetwas trifft man nicht allzu häufig. Hier, in Brownsville, ist es jedenfalls schwer zu finden. Dazu gab es hervorragende Musik.
Wie in den meisten südlichen Ländern ist Nachtleben angesagt. Die Restaurants füllen sich eher gegen 9 Uhr abends und dann aber solange man auf den Füßen stehen kann. Livemusik, Tanz und andere Veranstaltungen geben reichtlich Abwechslung.
Mario und Lidia holten uns also wie abgesprochen ab und los ging es nach Reynosa, wo wir nach Mexiko überquerten. Reynosa hat ein paar Vorteile gegenüber Matamoros:
Zum Einen ist es der direkteste Weg nach Monterrey und zum Anderen ist es relativ stressfrei. Wenn man nach Mexiko möchte, gibt es ein paar Dinge die man wissen sollte, z.B. das man sein Auto importieren muss, eine Versicherung für sein Fahrzeug braucht nd ein Visa benötigt, wenn man sich mehr als 25 Km von der Grenze entfernen möchte. Das bedeutet also Papierkram. Wir hatten Glück, und es ging eigentlich alles reibungslos. Ich weiss nicht, wie teuer ein Autoimport ist, aber das 7 Tage Visa kostet nichts. Nachdem diese Hürde genommen war fuhren wir also Richtung Monterrey. Der Weg ist eigentlich gar nicht so lang, aber man muss durch diverseste Toll-Stations (die für ihren lumpigen Highway eine Menge Geld verlangen) und somit erreichten wir unser Ziel doch erst gegen 6 pm.
Monterrey ist eine Millionenstadt, die drittgrößte Mexikos, nett eingenestelt zwischen Bergketten. Volker und ich waren sofort angetan, lieben wir doch nichts mehr als Landschaft, und dazu gehören nunmal Berge (man kann dort bestimmt prima wandern ...). Unser Hotel lag im Kernteil der Stadt, somit konnten wir gut zu Fuß die Gegend erkunden. Autofahren möchte man dort nicht wirklich, es sei denn, man ist es schon gewohnt.
An unserem ersten Abend fanden wir ein nettes Restaurant mit sehr einladendem Ambiente, das Novum. Sehr, sehr empfehlenswert. So einen guten Service habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehabt und das Essen war durch die Bank weg lecker. Das Personal hatte gute Weinkenntnisse und Empfehlungen konnte man durchaus trauen. Auf soetwas trifft man nicht allzu häufig. Hier, in Brownsville, ist es jedenfalls schwer zu finden. Dazu gab es hervorragende Musik.Wie in den meisten südlichen Ländern ist Nachtleben angesagt. Die Restaurants füllen sich eher gegen 9 Uhr abends und dann aber solange man auf den Füßen stehen kann. Livemusik, Tanz und andere Veranstaltungen geben reichtlich Abwechslung.
Am nächsten Tag machten Lidia und ich uns, während die Männer ihren Vortrag gaben, auf Monterrey anzusehen. Ich gebe zu, am Anfang war ich etwas skeptisch, ob ich mit Marios Frau zurechtkommen würde, bin ich doch eher der ruhige Typ, mit smalltalk habe ich es nicht so, aber meine Sorge war eher unbegründet. Es wurde ein netter Tag, und sogar das Wetter meinte es gut mit uns (der Wetterfrosch hatte mal Unrecht!).
Der Stadtkern ist ein wenig wie die Innenstadt Hannovers. Viele Geschäfte und Futterbuden laden zum Einkaufen und Ausruhen ein. Der Mix von neuen und alten Gebäuden macht es auch nicht langweilig. Aber, ich bin nunmal kein Shopaholic, somit kann man mich dort nicht lange halten. Also los, auf zu interessanteren Plätzen.
Zuerst besuchten wir die Kathedrale. Sie ist sehr hübsch, von Außen wie von Innen. Vor ein paar Jahren hätte man mich nicht in irgendwelche Kirchen geschleppt, aber auch ich werde älter ...
Der Stadtkern ist ein wenig wie die Innenstadt Hannovers. Viele Geschäfte und Futterbuden laden zum Einkaufen und Ausruhen ein. Der Mix von neuen und alten Gebäuden macht es auch nicht langweilig. Aber, ich bin nunmal kein Shopaholic, somit kann man mich dort nicht lange halten. Also los, auf zu interessanteren Plätzen.
Zuerst besuchten wir die Kathedrale. Sie ist sehr hübsch, von Außen wie von Innen. Vor ein paar Jahren hätte man mich nicht in irgendwelche Kirchen geschleppt, aber auch ich werde älter ...
In Monterrey findet man überall interessante Statuen, wie diese zum Beispiel. Ein bischen Michellinpferdchen ;)
Am nächsten Tag gingen wir zu viert los, als erstes ins Museum of Modern Art (MARCO) . Mario und Lidia sind große Kunstliebhaber und lassen keine Gelegenheit aus, sich Ausstellungen jeglicher Art anzusehen. Wir können weniger damit anfangen, aber seinen Horizont zu erweitern schadet ja nicht und ganz uninteressant war es auch nicht.
Der Eingang vom MARCO. Eine übergroße Taube ziert den Vorplatz.
Am nächsten Tag gingen wir zu viert los, als erstes ins Museum of Modern Art (MARCO) . Mario und Lidia sind große Kunstliebhaber und lassen keine Gelegenheit aus, sich Ausstellungen jeglicher Art anzusehen. Wir können weniger damit anfangen, aber seinen Horizont zu erweitern schadet ja nicht und ganz uninteressant war es auch nicht.
Der Eingang vom MARCO. Eine übergroße Taube ziert den Vorplatz.Monterrey ist eine kulturelle Stadt, und sie arbeiten hart daran, dem ehemals sehr industriellen Ort eine nette Fassade zu geben. Ein sehr gutes Beispiel ist der Riverwalk, oder auch Paseo Santa Lucia, wo kleine Cafés, das Museum of Mexican History und interessant gestaltete Wasserspiele zu einem Spaziergang einladen.

Mario und Lidia vorweg, Volker musste mal wieder auf mich warten(sonst hätte es gar keine Fotos gegeben)
auch für Hochzeitsfotos ist dieser Platz gut geeignet.
angeregte Unterhaltung
Volker und Mario
Blick auf den Sattel











4 Comments:
Tolle Bilder von einer anscheinend hübschen Stadt. Boah, warst richtig fleißig. Ich hoffe, Eure Erkältung hat sich gebessert, sowie das Schmuddelwetter auch. Ich ist es nach ein paar regenfreien Tagen wieder zurückgekehrt. Man mag gar nicht aus dem Fenster schauen. Es wird heute überhaupt nicht hell. Wünsch Euch noch eine schöne Adventszeit.
How, so langsam habt ihr euch auch schon in Mexiko eingelebt. Schwierigkeiten......, das habt ihr doch vorausgesehen.Diese Bilder sind einfach perfekt. Und wenn ich richtig überlege,leben wir auf einer Ebene. Kirchen früher, Kirchen heute...! Wir lieben und besuchen sie mittlerweile sehr gerne. Nicht nur weil im Lebenseinzugs - und Geburtsgebiet des Papstes liegen. :-))) Ein paar Tage jünger und ich wüßte, dass ich auch Wolfgang für eure Welt beeinflussen und beeindrucken könnte. Dennoch------bis wir es uns jetzt leisten können mal nach Mexico zu fliegen......!!!!!! Und dann noch zu wandern...!! Selbst "der Tatzlwurm" nahe Bayrischzell ist für uns nur noch mit dem Auto "ohne Atemprobleme" zu erreichen.Ich wünsche euch noch viele solcher tollen Ereignisse und mir/uns weiterhin immer ein spannnendes Erlebnis deiner begeisterten, heiteren, unterhaltenden und drollig geschriebenen Beiträge.
Liebe Grüße aus Süd-Ost-Oberbayern. Gisela und (Wolfgang der NIE so regelmäßige Einträge liest, wie bei dir....nicht mal auf Omas Homepage)!
In dem Satz: Nicht nur weil..... fehlt das !!!!!"WIR"!!!!! im Lebenseinzugs....
So,und um noch einen drauf zusetzen schicke ich dir meine "Oma - Homepage-". Schau einfach mal hinein, dann bist du relativ gut auf dem neuesten Stand von Lara's Entwicklung
http://www.mein-enkelkind-lara.blogspot.com/
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